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Elke Körner & Ulrich Paeslack

Unser ehrlicher Erfahrungsbericht zur DJI Osmo Pocket 4P

Vom Firmenevent bis zum Sonnenuntergang: Die ersten Wochen mit der Osmo Pocket

30.10.2026 22 min

Zusammenfassung & Show Notes

Hier kannst du mehr erfahren:

Die beste Kamera ist die, die man wirklich dabei hat!

Ein 700-Euro-Gerät am Balkongeländer festgeklemmt – mit einem Hotel-Müllbeutel als Sicherung. Diese Szene sagt schon viel über unsere ersten Wochen mit der Osmo Pocket 4P: Sie ist erstaunlich klein und macht richtig gute Videos!

In dieser Folge wollten wir keinen technischen Testbericht liefern. Uns interessierte vielmehr, was passiert, wenn eine kleine Kamera tatsächlich mit in den Urlaub und auf ein Firmenevent kommt – und ob sie auch für jemanden funktioniert, der noch nie ernsthaft gefilmt hat.

Elke hat sie bei einem Firmenevent ausprobiert und war anfangs ziemlich nervös: „Ich habe echt richtig Schiss, dass der nachher sagt, das war alles nicht zu gebrauchen.“ Also filmte sie lieber reichlich. Das Ergebnis überraschte uns beide: Im fertigen Video war kaum zu erkennen, welche Aufnahmen von ihr mit der Pocket und welche von mir mit einer größeren Kamera stammten. Ihre Erfahrung war dabei angenehm unprätentiös: klein, einfach zu bedienen, Display im Blick – und los. „Als Nichtfilmer kann ich wirklich sagen: Leute, die noch nie gefilmt haben, können sich da rantrauen.“

Genau darin liegt für mich der Reiz: Nicht unbedingt die beste Kamera auf dem Papier, sondern eine, die man gern in die Hand nimmt. Die große Kamera wäre im Urlaub oft in der Tasche geblieben; diese passte in die Hosentasche und war schnell griffbereit. Bei einer Aufnahme gab es allerdings ein Hindernis: wenig Licht. Während die Pocket tagsüber überzeugte, hätte sie bei der abendlichen Karaoke-Feier wohl ihre Grenzen erreicht. Und Fotos? Die macht sie zwar ordentlich – aber, wie ich es erlebt habe, „macht das irgendwie keinen Spaß“.

Auch in dieser Folge

  • Mit der Handy-App schnitt Elke Clips, legte ihr Lightroom-Preset aufs Video und ergänzte lizenzfreie Musik.

  • Ein kleines Zusatzcase lässt sich am Hosenbund befestigen: Knopf drücken, filmen, wieder verstauen.

  • Beim Sonnenuntergang auf Teneriffa musste die Müllbeutel-Sicherung verhindern, dass die Kamera von der Klippe stürzt.

Hört rein – wir erzählen, was uns nach den ersten Wochen wirklich überzeugt hat und was die Pocket nicht alles kann.

Unsere gemeinsame GBR als Business-Fotografen:
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